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LogiMAT bestätigt Rolle als internationaler Motor der Intralogistik
Haagh Protection präsentierte auf dem Stand unter anderem seine Variogate-Kipptore, Sicherheitslösungen, die Palettenöffnungen auf Zwischengeschossen und Arbeitsbühnen abschirmen und Absturzgefahren verhindern.

LogiMAT bestätigt Rolle als internationaler Motor der Intralogistik

Mit Rekordzahlen auf ganzer Linie unterstrich die LogiMAT 2026 einmal mehr ihre Position als Leitmesse der Intralogistik. Fast 70.000 Besucher und mehr als 1.600 Aussteller aus aller Welt versammelten sich in Stuttgart rund um die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Lagerautomation, Software und Materialfluss.

Auffallend war in diesem Jahr nicht nur die starke internationale Präsenz, sondern auch der ausgeprägte Business-Charakter der Messe. Zahlreiche Aussteller berichteten von konkreten Leads, Projektanfragen und sogar direkten Aufträgen und bestätigten damit die LogiMAT als echte Arbeitsmesse, auf der Innovation und Business Hand in Hand gehen.

Inhaltlich lag der Schwerpunkt auf Flexibilität und Skalierbarkeit in einem zunehmend komplexen Logistikumfeld. Von fortschrittlichen Sortiersystemen und autonomen Fahrzeugen bis hin zu kompakten Automatisierungslösungen für den elektronischen Handel und den Rücklauf - die Branche zeigt sich widerstandsfähig und investiert auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiter.

Aber wie wurde das alles konkret auf der Messe erlebt? Wir haben bei einigen Ausstellern nachgefragt.

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Der Blickfang war ein Stockwerk, das es Anera ermöglichte, seine Lösung der Öffentlichkeit auf anschauliche Weise zu demonstrieren.

Sichtbarkeit und Produktpräsentation zentral

Für Anera war die Messeteilnahme eine weitere erfolgreiche Erfahrung. “Nachdem wir nun schon seit mehreren Jahren aktiv dabei sind, stellen wir fest, dass unsere Partner uns leichter finden und bewusst einen Messebesuch einplanen, um sich zu informieren”, sagt Niels Deijkers, Marketing bei Anera.

Mit einem eigenen Stand entschied sich Anera bewusst für eine Kombination aus Sichtbarkeit und konkreter Produktpräsentation. Der Blickfang war ein Zwischengeschoss, das es dem Unternehmen ermöglichte, seine Lösung dem Publikum auf greifbare Weise zu demonstrieren. “Es ging zum einen darum, unser Produkt auszustellen, aber auch darum, unseren Namen zu zeigen und mit Partnern persönlich zu sprechen”, sagt Deijkers. Wie bei vielen Messeteilnahmen spielte auch hier die Netzwerkkomponente eine wichtige Rolle.

Aufgrund des internen Feedbacks zieht Anera eine positive Bilanz. “Jedes Jahr werten wir die Erfahrungen aus und ziehen Lehren daraus, um im nächsten Jahr noch einen Schritt professioneller zu werden. Aber am Ende geht es nur um die Gespräche!” Für das Unternehmen war die Teilnahme daher eine wertvolle Maßnahme zur Stärkung seiner Partnerschaften.

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Für die Messe wurde von Collo-X ein spezielles Demo-Setup ausgearbeitet, das auf großes Interesse stieß.

Innovation und konkrete Ergebnisse

Für EuroSort war die diesjährige Messeteilnahme besonders erfolgreich. “Für uns war es wahrscheinlich eine der besten Ausgaben überhaupt”, sagt Rens Gehling, Commercial Director bei EuroSort. “Es ging wirklich sehr schnell: Unser Team war pausenlos im Gespräch und selbst am letzten Tag kamen noch neue Kunden hinzu.”

Der Höhepunkt des Standes war die Einführung des neuen E-Sort, das der Öffentlichkeit zum ersten Mal als vollwertiges Produkt vorgestellt wurde. Die Lösung ist eine Reaktion auf das starke Wachstum des E-Commerce, bei dem immer mehr kleine Bestellungen direkt an die Verbraucher gehen. “Früher gab es weniger und mehr Bestellungen mit vielen Artikeln, heute ist genau das Gegenteil der Fall. Darauf haben wir mit E-Sort eine Antwort entwickelt.”

Die Technologie ermöglicht es, einen Ausgang in eine Vielzahl von Sortierpunkten zu vervielfachen, was zu einem hohen Durchsatz auf einer kompakten Stellfläche führt. Außerdem kann die Lösung mit bestehenden Systemen kombiniert werden, so dass sowohl B2B- als auch B2C-Ströme innerhalb einer Anlage verarbeitet werden können.

Der Markt reagierte äußerst positiv. “Wir hatten nicht nur viel Traffic, sondern haben auch die konkrete Bestätigung erhalten, dass das wirklich ein Hit ist”, sagt Gehling. “Das hat sich auch sofort in neuen Projektanfragen niedergeschlagen.”

Obwohl die Digitalisierung in den Handelsprozessen eine immer größere Rolle spielt, bleibt die gezielte Messebeteiligung nach Ansicht von EuroSort weiterhin relevant. “Man muss selektiv vorgehen, aber das ist eine Veranstaltung, die man einfach besuchen muss”, so Gehling abschließend.

Tipping Point in der Automatisierung

Für VMS bestätigte die Messe einen klaren Trend auf dem Markt. “Ich hatte das Gefühl, dass wir einen echten Wendepunkt erreicht haben”, sagt Niels van der Sloot von VMS. “Die Unternehmen beginnen zu erkennen, dass das Modell der billigen, leicht verfügbaren Arbeitskräfte unter Druck steht.”

Laut Van der Sloot veranlassen steigende Lohnkosten und eine geringere Verfügbarkeit von Personal die Unternehmen dazu, sich immer stärker der Automatisierung zuzuwenden. Diese Entwicklung ist bei den großen internationalen Akteuren schon seit einiger Zeit zu beobachten, scheint sich aber nun auf eine größere Gruppe von Unternehmen auszuweiten.

Am Stand standen daher konkrete Automatisierungslösungen im Mittelpunkt. Unter anderem erregte eine automatische LKW-Beladungslösung Aufmerksamkeit, bei der ein autonomer Gabelstapler Paletten in LKWs lädt. Großes Interesse gab es auch für einen Box Opener, einen Roboter, der eingehende Kartons automatisch öffnet, ein Vorgang, der heute noch oft manuell durchgeführt wird.

“Diese Art von repetitiven Aufgaben eignet sich perfekt für die Automatisierung”, sagt Van der Sloot. “Wir stellen fest, dass die Unternehmen in diesem Bereich jetzt wirklich Fortschritte machen wollen.”

Der Gesamteindruck? Positiv, mit einem deutlichen Bewusstseinswandel. “Diese Erkenntnis war für mich das wichtigste Signal der Messe”, sagt er abschließend.

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Easy Systems beabsichtigt, sich weiterhin auf gezielte Kontakte und relevante Gespräche zu konzentrieren.

Gezielter Marktansatz

Für Easy Systems verlief die Messe ganz nach den Erwartungen. “Sie entsprach dem, was wir uns im Vorfeld vorgestellt hatten”, sagt David Taverniers von Easy Systems. “Und es lohnt sich auf jeden Fall, sie zu wiederholen.”

Auffallend war die bewusste Entscheidung des Unternehmens, sich klar auf den Benelux-Markt zu konzentrieren. Im Gegensatz zu den meisten Ausstellern, die international kommunizieren, hat sich Easy Systems dafür entschieden, den Stand ausschließlich in Niederländisch und Französisch zu gestalten. “Wenn man in bestimmten Märkten nicht bereit ist zu liefern, sollte man dort auch keine Erwartungen wecken”, heißt es. “Man hat nur eine Chance, einen ersten Eindruck zu hinterlassen.”

Dieser Ansatz hat sich ausgezahlt. Der Stand zog gezielt Besucher aus den richtigen Regionen an, auch dank der erkennbaren Sprache. “Wir haben zum Beispiel gesehen, dass Unternehmen spontan bei den niederländischen Texten vorbeigeschaut haben. Das bestätigt, dass dieser Fokus funktioniert.” Easy Systems will diese Linie auch in Zukunft fortsetzen. Es wird bereits über eine noch stärkere Benelux-Besetzung nachgedacht, zum Beispiel mit einem Konzept, bei dem Kunden und Partner aktiv am Stand eingebunden werden. “Wir wollen wirklich weiter auf gezielte Kontakte und relevante Gespräche setzen”, so Taverniers abschließend.

Änderung des Besucherverhaltens

Haagh Protection blickt mit Zufriedenheit auf die Messeteilnahme zurück. “Es waren auf jeden Fall viele Besucher da und wir konnten gute Leads sammeln”, sagt Kay Mullenders von Haagh Protection. Gleichzeitig konnte das Unternehmen eine deutliche Entwicklung im Besucherverhalten feststellen.

“Viele Leute kommen vorbei, machen Fotos und gehen wieder weiter”, sagt Mullenders. “Aber danach tauchen sie mit einer konkreten Anfrage in unserem Briefkasten auf.” Seiner Meinung nach erfolgt die Weiterverfolgung von Leads zunehmend auf anonyme Weise, ohne dass die Besucher ihre Daten sofort am Stand hinterlassen. “Die Sichtbarkeit und die richtige Präsentation der Produkte sind dafür sehr wichtig, damit die Leute wissen, wie sie uns finden können.”

Auf dem Stand präsentierte Haagh Protection unter anderem seine Variogate-Kipptore, Sicherheitslösungen, die Palettenöffnungen auf Zwischengeschossen und Arbeitsbühnen abschirmen und so Absturzgefahren verhindern. Das Prinzip funktioniert wie ein Schloss, wobei die Öffnung nie von beiden Seiten gleichzeitig zugänglich ist. Das Unternehmen zeigte zwei Versionen: zum einen ein klassisches Kipptor, das sich um die Ladefläche kippt, und zum anderen eine vertikale Version, die speziell für Situationen mit begrenztem Einbauraum entwickelt wurde. Beide Lösungen verbinden Sicherheit mit einem reibungslosen Warenfluss in der Höhe.

Die Kombination aus Produktinteresse und gezielter Nachbereitung lässt Haagh Protection positiv auf die Teilnahme zurückblicken. “Für den Moment bin ich auf jeden Fall zufrieden”, so Mullenders abschließend.

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Die Technologie von EuroSort ermöglicht es, einen Ausgang in eine Vielzahl von Sortierpunkten zu vervielfachen, was zu einem hohen Durchsatz auf einer kompakten Stellfläche führt.

Nachfrage nach Feinsortierung wächst

Collo-X zieht eine positive Bilanz der Messe, bei der das Unternehmen eindeutig von einer stärkeren Marktpositionierung profitiert hat. “Wir haben dieses Jahr einen etwas anderen Ansatz gewählt und sind auch etwas größer aufgetreten”, sagt Floris Hendriks von Collo-X (Logistiksparte von Farmasort). “Wir haben gemerkt, dass unser Produkt inzwischen bekannter geworden ist, und das haben wir auch an den Besuchern des Standes gesehen.”

Im Mittelpunkt stand die Präsentation des Microsorters, eines kompakten Sortiermoduls für

für kleine Warenströme in Bereichen wie E-Commerce, Fulfillment und Gesundheitswesen, die auch die Zusammenarbeit mit Hexapole hervorhebt. Die Lösung kombiniert eine hohe Sortierkapazität mit einem geringen Platzbedarf und zielt unter anderem auf Anwendungen wie Auftragsabwicklung, Feinsortierung und Rücklauf.

Für die Messe wurde ein spezielles Demo-Setup ausgearbeitet, das auf großes Interesse stieß. “Das Interesse war wirklich groß”, sagt Hendriks.

Seiner Meinung nach entspricht die Lösung einer klaren Marktentwicklung. Während große Sortiersysteme nach wie vor eine feste Größe sind, wächst die Nachfrage nach Feinsortierung. “Für die Feinsortierung sehen wir immer mehr Anwendungen, sowohl im B2B- als auch im B2C-Bereich, aber zum Beispiel auch für die Retourenbearbeitung”.”

Die Kombination aus einem gezielten Messeauftritt und einem wachsenden Produktbewusstsein führte zu konkreten Chancen. “Wir konnten viele Kontakte weiterverfolgen und haben daraus definitiv wertvolle Leads gewonnen”, fasst Hendriks zusammen.

Interaktion und internationale Dynamik

Die Stöcklin-Gruppe zieht eine positive Bilanz der Messe, bei der vor allem die Qualität der Kontakte hervorstach. “Wir waren angenehm überrascht von der großen Anzahl der Besucher”, sagt Guus Elbers, Verkaufsleiter Benelux. “Aber vor allem die Tatsache, dass die Leute gut vorbereitet an unseren Stand kamen, mit konkreten Fragen und spezifischen Herausforderungen, hat den Unterschied gemacht.”

Laut Elbers herrschte auf der Messe eine bemerkenswert offene und konstruktive Atmosphäre. Die Besucher nahmen sich Zeit für Gespräche und suchten aktiv nach Lösungen. “Die Leute wollten wirklich diskutieren und Ideen austauschen. Das hat zu sehr wertvollen Kontakten geführt.”

Darüber hinaus hat die Messe ihren internationalen Charakter unterstrichen. “Man merkt, dass dies wirklich eine globale Plattform geworden ist, mit Besuchern und Projekten aus der ganzen Welt”, so Elbers.

Am Stand selbst setzte die Stöcklin-Gruppe bewusst auf einen interaktiven Ansatz. Anstelle von physischen Installationen arbeitete das Unternehmen mit digitalen und interaktiven Tools, Videos und realen Fallstudien, um Lösungen zu demonstrieren. Dazu gehörte auch die Präsentation eines preisgekrönten Projekts, bei dem die Besucher direkt über die Umsetzung und die Ergebnisse sprechen konnten. “Das macht es greifbar und relevant für andere Unternehmen”, so Guus Elbers.

Die Kombination aus internationaler Anziehungskraft, inhaltlichen Diskussionen und konkreten Anwendungen lässt das Schweizer Unternehmen zufrieden auf eine erfolgreiche Ausgabe zurückblicken.

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Die Besucher der Stöcklin Gruppe nahmen sich Zeit für Gespräche und suchten aktiv nach Lösungen.

Internationale Strategie und Zeitplan

Für Lantech bleibt die Messe ein fester Bestandteil des Kalenders. “Es ist immer eine starke Messe für uns”, sagt Susanne Scheepers von Lantech. “Wir sind dort seit Jahren am gleichen Ort und es bleibt ein wichtiger Kontakt mit dem Markt.”

Auffallend in diesem Jahr war die klare internationale Ausrichtung. Während sich das Unternehmen früher vor allem auf die Märkte DACH, Benelux und Umgebung konzentrierte, wurde die Kommunikation nun unter anderem auf Frankreich, Osteuropa und Italien ausgeweitet. “Man merkt, dass die Messe immer internationaler wird, und darauf haben wir uns eingestellt”, so Scheepers. Diese Strategie hat sich als erfolgreich erwiesen, denn die Besucher kamen auf breiter Front und in großer Zahl.

Was die Produktpräsentation angeht, hat Lantech bewusst einen anderen Ansatz gewählt. Im Hinblick auf andere Messen in diesem Jahr wurden keine neuen Produkte vorgestellt, sondern der Schwerpunkt lag auf dem bestehenden Portfolio. “Wir haben vor allem unsere Bestseller gezeigt, wie zum Beispiel unsere Palettenwickler und Kartonaufrichter, die sich in der Logistikbranche sehr gut behaupten.”

Laut Scheepers bleibt die Messe ein wichtiges Bindeglied für die internationalen Wachstumsambitionen des Unternehmens. “Sie ist eine ideale Plattform, um Kontakte zu knüpfen und Märkte weiter zu erschließen”, sagt sie abschließend.

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Laut VMS veranlassen steigende Arbeitskosten und die begrenzte Verfügbarkeit von Personal die Unternehmen dazu, immer stärker auf Automatisierung zu setzen.

Praktische Technik und wertvolle Kontakte

Laut Raul Antolin von Modula Benelux bleibt die Messe ein wichtiger Zeitpunkt, um gezielt mit den richtigen Profilen in Kontakt zu treten. “Die Leute, die hierher kommen, kommen wirklich mit einem Ziel. Sie investieren die Zeit, um dabei zu sein, daher sind die Gespräche sehr wertvoll und konkret über bestehende oder zukünftige Projekte.”

Am Stand präsentierte Modula unter anderem seine Vertikalliftmaschinen (VLM), die Flexibox-VLM für Behälter. Beide Systeme automatisieren die Lagerung und Kommissionierung, wobei der Schwerpunkt auf Effizienz und Durchsatz liegt. Darüber hinaus wurde der Langgutautomat, eine automatisierte Lösung für die Lagerung von Langgut bis zu sieben Metern, als Neuheit vorgestellt.

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Auf dem Stand präsentierte Modula unter anderem seine Vertikalliftmaschinen (VLM), ergänzt durch die Flexibox-Lösung. (Bild: Modula)

Raul zufolge liegt die Stärke von Modula in der Kombination von zuverlässiger und bewährter Technologie mit der Optimierung der richtigen Software und Lösungen für die VLMs. “Es handelt sich um solide Systeme, die wir mit Optionen intelligenter machen, die je nach dem Zweck, den der Kunde benötigt, angepasst werden”, bekräftigt er. Die Kombination aus gezielten Besuchern und praktischen Lösungen lässt Modula positiv auf eine erfolgreiche Ausgabe zurückblicken.

Vom Ausstellungsraum zum konkreten Geschäft

Was sich aus all diesen Gesprächen ergibt, ist ein klares Bild: Die LogiMAT hat sich zu einer Plattform entwickelt, auf der Vorbereitung, Inhalte und konkrete Projekte im Mittelpunkt stehen.

Die Besucher kommen mit immer spezifischeren Fragen und klaren Bedürfnissen. Die Aussteller antworten darauf mit Lösungen, die nicht nur innovativ, sondern auch praktisch und skalierbar sind.

Der rote Faden, der sich durch die Messe zieht, ist klar: Automatisierung, Flexibilität und Kooperation sind der Schlüssel zur Logistik von morgen. Die LogiMAT 2026 bestätigt damit ihre Rolle nicht nur als Treffpunkt, sondern vor allem als Motor für konkrete Fortschritte in der Branche.

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