Im niederländischen ’s-Gravenzande entwirft, produziert und installiert Alcomij innovative Gewächshauskonstruktionen für Gartenbaubetriebe weltweit. “In unserer Werkstatt haben wir es mit einem komplexen Logistikbetrieb zu tun, mit intensivem Gabelstaplerverkehr und ständig wechselnden Hallenlayouts”, sagt Rolf de Raaf, Teamleiter Technische Dienste bei Alcomij. “Wir haben Axelent gebeten, den erforderlichen Anfahrschutz und die Gitterwände zu installieren. Die Zusammenarbeit verlief reibungslos, mit einem Team, das aktiv mit uns mitdachte.”
Alcomij ist seit 1969 ein solider Partner für den internationalen Gewächshausbau. Von seinem Standort in ’s-Gravenzande aus bietet das Unternehmen nachhaltige Lösungen, die zu einer zukunftssicheren Lebensmittelproduktion beitragen. Dieser Ehrgeiz erfordert natürlich die notwendigen Produktions- und Lagerräume, in denen die Sicherheit für Mitarbeiter, Besucher und Maschinen kein Luxus ist. “In unseren Hallen ist ständig viel Bewegung”, sagt Rolf de Raaf. “Das bedeutet, dass man nicht nur effizient arbeiten muss, sondern auch ein Maximum an Investitionen in robuste und zuverlässige Sicherheitssysteme tätigen muss.”

Diese Kombination aus Dynamik und Sicherheit war der Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit mit Axelent. Der niederländische Gewächshausbauer fand in Axelent einen zuverlässigen Partner für Anfahrschutz und Gitterwände. “Wir waren auf der Suche nach einer Partei, die einen starken und anpassungsfähigen Anfahrschutz bieten konnte”, sagt de Raaf. “Axelent zeichnete sich dadurch aus, dass ihre Systeme modular aufgebaut sind und leicht angepasst werden können, wenn sich unsere Situation ändert.”
Dieser modulare Ansatz ist entscheidend in einer Umgebung, in der sich Prozesse und Abläufe regelmäßig ändern. “Statt fester Installationen, die sich nur schwer ändern lassen, haben wir uns für Lösungen entschieden, die sich leicht erweitern und neu konfigurieren lassen”, sagt de Raaf. “Auch die Installation ging schnell und ohne große Unannehmlichkeiten vonstatten. Das ist wichtig in einer Betriebsumgebung, in der Ausfallzeiten Geld kosten.”
Die Umsetzung brachte auch einige besondere technische Herausforderungen mit sich. So musste der Anfahrschutz einer intensiven Nutzung durch Gabelstapler standhalten, ohne den Lagerboden zu beschädigen.
“Wir brauchten ein System, das stark ist, aber gleichzeitig die Auswirkungen auf die Infrastruktur begrenzt”, erklärt de Raaf. “Axelent arbeitet mit einer Verankerung mit wenigen Befestigungspunkten, was sich für unsere Situation als perfekt erwies. Darüber hinaus wurden gefährdete Bereiche in unserer Produktions- und Lagerumgebung zusätzlich mit stoßdämpfenden Materialien geschützt. Dieser Ansatz erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern begrenzt auch Schäden an Anlagen und Waren.”
“Gleichzeitig genießen wir die Vorteile von zahlreichem Zubehör, wie z. B. Kabelrinnen. Auch die Versorgung der Maschinen mit Strom und Luft war eine Herausforderung. Axelent hat daraus eine Win-Win-Situation gemacht.

Der Mehrwert von Leitplanken und Gitterwänden geht über den rein physischen Schutz hinaus. Sie tragen zu einer klaren Struktur in der Halle bei, indem sie Laufwege, Arbeitsbereiche und Lagerflächen visuell und physisch voneinander trennen.
Rolf de Raaf: “Das erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Effizienz. Unsere Mitarbeiter wissen genau, wo sie gehen dürfen und wo Risikozonen vorhanden sind. Auch für die Besucher schafft es eine kontrollierte und geordnete Umgebung.”
Ein weiterer Vorteil ist die Integration mit anderen Sicherheitslösungen. “Was mich überzeugt, ist, dass der Kollisionsschutz perfekt mit dem Maschinenschutz zusammenarbeitet”, sagt de Raaf. “Das ergibt ein stimmiges Ganzes.”

Neben der Qualität der Produkte spielte auch die Zusammenarbeit eine wichtige Rolle. “Für mich ist es wichtig, dass ein Lieferant zugänglich ist und mitdenkt”, betont de Raaf. “Axelent bietet Beratung und Unterstützung durch lokale Partner und bleibt vom Entwurf bis zur Installation dabei.”
Dieses Engagement führt zu Vertrauen und Zukunftsperspektiven. Alcomij sieht die Zusammenarbeit daher als eine langfristige Beziehung an. “Unser Arbeitsumfeld verändert sich ständig”, schließt de Raaf. “Da ist es ein großer Vorteil, dass ihre Systeme mit uns wachsen können. Die Chancen stehen gut, dass wir auch zukünftige Projekte gemeinsam realisieren werden.”
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