
Anfahrschutzsysteme sehen oft sehr ähnlich aus, doch technisch gibt es große Unterschiede. Da es jedoch noch kein Gütesiegel gibt, stellt sich die Frage: Wie lässt sich beurteilen, ob das Produkt in der Praxis tatsächlich den richtigen Schutz bietet? Wen könnten wir besser danach fragen als Bas Kruysdijk, Geschäftsführer bei A-SAFE Nederland? Schließlich ist das Unternehmen der Erfinder von Anfahrschutz aus Kunststoff für Industrie- und Logistikumgebungen. "Wer verhindern will, dass Sicherheit vor allem Scheinsicherheit wird, muss über Farbe, Anschaffungskosten oder eine Auszeichnung hinausblicken. Guter Anfahrschutz beginnt mit den richtigen Fragen: Welches Fahrzeug ist unterwegs, mit welcher Geschwindigkeit und in welchem Winkel kann ein Aufprall stattfinden? Und passt die gewählte Lösung nachweislich zu diesen Risiken?"

Der Druck auf Lagerhäuser nimmt zu. Unternehmen müssen schneller liefern, kämpfen mit Personalmangel und investieren massiv in die Automatisierung. Gleichzeitig gewinnen Sicherheit, Flexibilität und Skalierbarkeit zunehmend an Bedeutung. Aber wie trifft man die richtigen Entscheidungen? Wo fängt man an? Und wie verhindert man, dass technologische Investitionen neue Risiken schaffen? Im Rahmen von „Warehouse & Logistiek“ haben wir eine Diskussionsrunde organisiert, deren zentrale Frage lautete: Wie realisiert man ein intelligentes, skalierbares und sicheres Lager, das für die Zukunft gerüstet ist?

Heylen Warehouses und Borghese Logistics sind stolz darauf, das Projekt V-Port Logistic Campus 21 in Vlissingen auf den Weg zu bringen, ein führendes Logistikprojekt mit nicht weniger als 188.000 m² auf einem Gelände von über 27 Hektar. Die Entwicklung besteht aus zwei Komplexen, die in flexible Einheiten ab 8.000 m² Lagerfläche unterteilt sind. Nach der Vereinbarung kann der Bau bald beginnen [...]
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