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Maschinenhersteller entscheidet sich immer wieder für denselben Spezialisten für Anfahrschutz
Nach Projekten in Boxmeer und Eindhoven beauftragte der Maschinenhersteller JBT Marel Flexbarrier erneut mit der Sanierung seines Logistikgeländes.

Maschinenhersteller entscheidet sich immer wieder für denselben Spezialisten für Kollisionsschutz

Eine Ausschreibung zu gewinnen ist schön. Danach erneut ausgewählt zu werden, sagt mehr aus. Nach Projekten in Boxmeer und Eindhoven beauftragte der Maschinenhersteller JBT Marel für die Sanierung seines logistischen Hintergeländes erneut Flexbarrier. Die Qualität der Anfahrsicherung spielte dabei eine wichtige Rolle, war aber nicht der einzige ausschlaggebende Faktor. Vor allem der persönliche Kontakt und die Art und Weise, wie Vorbereitung, Abstimmung und Montage abliefen, stärkten das Vertrauen. Ton Mickers, Director Real Estate bei JBT Marel, erklärt, warum sich die Zusammenarbeit bei jedem neuen Projekt erneut bewährt.

JBT Marel stellt Maschinen für die Lebensmittelindustrie her. Für den Bau eines Distributionszentrums in Boxmeer und eines Distributionszentrums in Eindhoven schrieb das Unternehmen im Jahr 2022 eine Ausschreibung für den Anfahrschutz aus. Flexbarrier gewann diese Ausschreibung. “Die Qualität ihrer Anfahrsicherung, der marktgerechte Preis und die angenehme Zusammenarbeit haben uns dazu bewogen, mit ihnen zusammenzuarbeiten”, sagt Mickers.

Dieser persönliche Kontakt zieht sich seiner Meinung nach wie ein roter Faden durch den gesamten Prozess. “Von der Vorbereitung bis hin zur Umsetzung sind die Wege kurz. Außerdem zeigt Flexbarrier Engagement. Sie denken praxisorientiert mit und sorgen dafür, dass getroffene Vereinbarungen auch tatsächlich eingehalten werden. Die positiven Erfahrungen bei den ersten beiden Projekten machten es daher naheliegend, Flexbarrier für einen weiteren Auftrag erneut als Spezialisten hinzuzuziehen.”

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Die Aufprallschutzvorrichtung aus Kunststoff absorbiert die Wucht eines Aufpralls und federt anschließend wieder zurück.

Umfassender Schutz

Im rund 11.500 Quadratmeter großen Distributionszentrum in Boxmeer schützt die Anfahrsicherung unter anderem Säulen, Wände, Ladestationen für Gabelstapler, einen mechanischen Aufzug und andere Betriebsmittel. Im Distributionszentrum in Eindhoven mit einer Fläche von rund 15.500 Quadratmetern liegt der Schwerpunkt unter anderem auf Lagerregalen und Arbeitsplätzen. Dort werden Ersatzteile angenommen, bearbeitet und versandt. Außerdem wird hier eine wertvolle AutoStore-Anlage geschützt.

Das jüngste Projekt betrifft die Sanierung des Logistikgeländes in Boxmeer. Auf dem rund 13.500 Quadratmeter großen Gelände sind täglich Gabelstapler und Lkw im Einsatz. Nicht nur die Gebäude müssen dort geschützt werden. Auch die Umzäunung, die Lichtmasten und technische Anlagen, darunter Einrichtungen für Stickstoff und technische Gase, sind anfällig. “Auf einem derart stark frequentierten Logistikgelände möchte man sicher sein, dass Gebäude und Objekte gut geschützt sind”, so Mickers.

Intelligentes Material

Der Kunststoff-Anfahrschutz absorbiert die Wucht eines Aufpralls und federt anschließend zurück. Das Material ist wartungsfreundlich, chemikalienbeständig und für Umgebungen geeignet, in denen HACCP-Anforderungen gelten. Dank des modularen Systems können einzelne Teile bei Bedarf gezielt ausgetauscht werden. Damit bietet die Lösung nicht nur optimalen Schutz, sondern bleibt auch in verschiedenen logistischen und industriellen Umgebungen praktisch einsetzbar.

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Das modulare System von Flexbarier verbindet optimalen Schutz mit wartungsfreundlicher Handhabung.

Sicherheit des Personals

JBT Marel entwickelt und liefert automatisierte Lösungen für die Lebensmittelverarbeitung, in Boxmeer vor allem für Geflügel. Mit diesen innovativen Technologien, Software und Dienstleistungen können Verarbeiter weltweit sicher, effizient und nachhaltig Lebensmittel von höchster Qualität produzieren. In den Produktions- und Testumgebungen wird mit komplexen Maschinen und hochmodernen Systemen gearbeitet. Daher hat die Sicherheit des Personals oberste Priorität: Eine sichere Arbeitsumgebung trägt zur Unfallverhütung bei, indem sie sowohl die Mitarbeiter als auch die Prozesse schützt.

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JBT Marel räumt der Sicherheit der Mitarbeiter oberste Priorität ein.

Ohne Unterbrechung

Auch für JBT Marel war die Montage eine Bestätigung dafür, dass Flexbarrier die richtige Wahl war. Die Arbeiten fanden in einer Betriebsumgebung statt, in der jede Störung Auswirkungen auf die täglichen Abläufe haben kann. Dennoch kam es zu keinerlei Betriebsunterbrechungen. “Die Montage verlief planmäßig und vor allem in guter Abstimmung”, berichtet Mickers. Wenn die Monteure vorübergehend Platz benötigten, wurde dies im Vorfeld mit den betroffenen Mitarbeitern abgesprochen.

Für JBT Marel liegt der Mehrwert daher im Gesamtpaket: eine passende Lösung, ein marktgerechter Preis und eine Zusammenarbeit, die von der Ausschreibung bis zur Montage persönlich und zuverlässig bleibt. Genau diese Kombination erklärt, warum der Maschinenhersteller bei neuen Sicherheitsfragen immer wieder auf denselben Spezialisten zurückgreift.

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