Neues Sortiment für die Sicherheit am Arbeitsplatz
In den letzten Jahren haben wir einen klaren Trend in den Betrieben von Logistikdienstleistern festgestellt. Immer mehr Unternehmen investieren in die physische Abschirmung von Laufwegen und Arbeitsplätzen. Zum einen, um die Sicherheit zu erhöhen, zum anderen, weil die Arbeitsaufsichtsbehörde explizit darauf reagiert. Der Anteil des Kunststoffanprallschutzes wächst im Vergleich zur herkömmlichen Stahlvariante. A-SAFE ist der Erfinder, Erfinderin und Marktführerin des Kunststoff-Crashschutzes. Sie haben kürzlich eine neue Produktreihe auf den Markt gebracht. Sie verbindet erhöhte Sicherheit mit schnellerer Montage und der Möglichkeit, eine intelligente Aufprallerkennung mit Sensortechnik zu integrieren.
Bas Kruysdijk, Managing Director bei A-SAFE: “Wir sind für unsere Innovationen bekannt und entwickeln uns ständig weiter, um dem Markt voraus zu sein. Einzigartig ist unser eigenes Labor für die Materialentwicklung sowie die Tatsache, dass unser gesamter Aufprallschutz vom TÜV Nord nach den Richtlinien der PAS 13 unabhängig geprüft und zertifiziert wird.” Diesen Unterschied will A-SAFE nun auch für die Nutzer erkennbar machen. “Wir werden häufig kopiert, auch bei der Farbgebung. Mit dem blauen Akzent haben unsere Produkte nun ein optisches Merkmal, das den Nutzern zeigt, dass sie es mit einem geprüften, hochwertigen Aufprallschutz zu tun haben.”

Grundsätzlich bestehen Kunststoff-Crashschutzsysteme aus einer Stahlgrundplatte, auf der ein Kunststoffsystem montiert ist. Den Ingenieuren der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von A-SAFE ist es gelungen, mit einem neuen Material einen Poller mit angeformter Montageplatte zu entwickeln. Damit entfällt die klassische Schwachstelle: der Übergang zwischen Poller und Fuß der Leitplanke oder des Fußgängerzauns. Die Kunststoffkonstruktion verleiht dieser Schwachstelle mehr Flexibilität, so dass die Aufprallenergie bei einem Zusammenstoß noch besser verteilt wird. Dadurch kann das System zusätzliche Energie absorbieren und einem stärkeren Aufprall standhalten.
Sie bietet aber noch mehr Vorteile. Kunststoff rostet nicht, und die Gummifußplatte liegt eng am Boden an, so dass sich kein Schmutz unter der Fußplatte ansammeln kann und eine Abdichtung nicht erforderlich ist. Das ist ein großer Pluspunkt, vor allem in feuchten und hygienisch kritischen Umgebungen wie der Lebensmittelindustrie.
“Das Risiko von Bodenschäden sinkt sogar noch weiter. Viele Betriebe in der Lebensmittelindustrie haben empfindliche Fliesenböden. Wenn ein Gabelstapler mit einem Zaun oder einem Geländer kollidiert, würde ein Stahlfuß auch den Fliesenboden mit all seinen Folgen beschädigen. Mit dem Kunststofffuß passiert das nicht.”

A-SAFE hat die Verbindung zwischen den Pfosten und den Trägern völlig neu gestaltet. Die bei einem Aufprall mitfedernde Verbindung erhöht die Energieabsorption, so dass der neue Aufprallschutz einem deutlich stärkeren Aufprall standhalten kann. “Darüber hinaus wurde die Anzahl der Bauteile bei den neuen Konstruktionen deutlich reduziert. Dadurch wird die Montage beschleunigt und die Betriebsunterbrechung bei der Installation, dem Austausch oder der Renovierung verringert.”

A-SAFE hat sein neues Sortiment auch für die Anwendung von Sensortechnik vorbereitet. Die Benutzer können eine Sensorkappe auf dem Schutzpfosten anbringen. “Damit können Unternehmen Kollisionen überwachen, um Hotspots in einer geschäftigen Arbeitsumgebung aufzudecken. Die Daten liefern wichtige Erkenntnisse: Ist es zu eng, zu viel los oder müssen wir die Fahrtrouten ändern? Diese Erkenntnisse helfen Logistikdienstleistern, ihre Prozesse effizienter und sicherer zu gestalten und Wartungen und Inspektionen gezielter zu planen.”

A-SAFE verwendet seinen eigenen neuen Kunststoff Monoplex™, der von Polymerwissenschaftlern entwickelt wurde. Dieses Material ist extrem widerstandsfähig und verfügt über ein eingebautes Gedächtnis, das es dem Aufprallschutz ermöglicht, sich selbst nach mehreren Kollisionen zu erholen. “Die Qualität und die Tatsache, dass der Aufprallschutz nach einem Aufprall nicht ausgetauscht werden muss, wie es bei herkömmlichen Stahlschutz- und anderen Kunststoffsystemen der Fall ist, ist für viele Kunden der entscheidende Faktor, unseren Aufprallschutz zu verwenden”, schließt Kruysdijk.
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