Eindrucksvoller Demo-Sorter auf der LogiMAT
Die Unternehmen automatisieren zunehmend ihre Logistik- und Produktionsprozesse. Dabei werden zunehmend kompakte Sortiersysteme gewählt. Collo-X by FarmaSort und Hexapole Sorting Systems B.V. entwickeln gemeinsam diese intelligenten Logistiksortiersysteme, die immer vielseitiger werden, z. B. für E-Commerce, Fulfillment, 3pl und Healthcare. Auf der LogiMAT werden die Unternehmen einen beeindruckenden Demo-Sorter zeigen.
Die Herausforderungen für Logistikunternehmen nehmen zu. Die Personalknappheit nimmt zu, die Märkte verlangen immer mehr Flexibilität und Skalierbarkeit. Gleichzeitig ist es schwierig, bestehende Logistikimmobilien zu erweitern. Mit dem Einsatz von intelligenten Maschinen können diese Herausforderungen teilweise überwunden werden. “Es ist daher nicht sehr überraschend, dass immer mehr Unternehmer an unsere Tür klopfen. Unsere kompakten Lösungen haben auch einen geringeren Platzbedarf und damit geringere Kosten”, sagt Floris Hendriks von Collo-X. Bas Bloemink: “Als Hexapole kümmern wir uns dann um die intelligente Softwaresteuerung dieser und anderer Logistikanlagen.”


Ein kompaktes Sortiergerät, wie der MicroSorter, ist vielseitig einsetzbar. Seine Kompaktheit bedeutet eine relativ kleine Stellfläche. Die Maschine lässt sich leicht in ein bestehendes Logistikzentrum einbauen. “Dennoch verfügt der MicroSorter über eine große Anzahl von Ausgängen, so dass die Benutzer eine Vielzahl von Auftragsflüssen abdecken können”, so Hendriks und Bloemink.

Der MicroSorter hat seinen Ursprung in den Sortieranwendungen, die auf dem niederländischen Apothekenmarkt eingesetzt werden. Seit 2016 ist FarmaSort in den Niederlanden Marktführer bei Sortiersystemen für Apotheken. Die Systeme automatisieren den Prozess der Medikamentenverarbeitung, vom Bulk-Eingang bis zur Sortierung und Konfektionierung eines Rezepts in einen Beutel. Der MicroSorter ist in der Lage, sowohl eingehende als auch ausgehende Ströme zu verarbeiten. Hendriks: “Das gilt auch für den Rücklauf und das Aussortieren, so dass die Artikel schnell wieder ins Lager gelangen können. Das sind Funktionen, von denen E-Commerce-Betriebe mit einer großen Anzahl von Kleinaufträgen sicherlich profitieren.” Bloemink fügt hinzu: “Ein kleinerer Sorter ist für diese Art von Geschäft viel interessanter als größere Maschinen. Vor allem aber lassen sie sich aufgrund ihrer relativ geringen Stellfläche viel leichter in bestehende Abläufe integrieren.”
Mit der gemeinsamen Entwicklung reagieren FarmaSort und Hexapole auf einen wachsenden Automatisierungsbedarf. E-Commerce-Unternehmen gehen von der manuellen Arbeit zur automatisierten Auftragsabwicklung über. Bloemink: “Damit steigt die Bedeutung der Integration: Unser System muss sich mit bestehenden Logistiksystemen wie dem WMS oder WCS des Endkunden und mit AMR-Lösungen verbinden lassen. Die Kombination von Systemen bietet Möglichkeiten, erfordert aber auch Fachwissen. Das bieten wir.”


Eine offensichtliche Frage von wachsenden Unternehmern ist, wie schnell die kleineren Sortiermaschinen ihre maximale Kapazität erreichen. Bloemink: “Diese Grenze ist nicht schnell erreicht, denn der MicroSorter ist skalierbar. Damit meine ich, dass es ziemlich einfach ist, mehrere von ihnen zusammenzuschalten. Außerdem kann der Sorter in einer Umgebung eingesetzt werden, in der bereits andere Maschinen vorhanden sind. Das ist wirklich eine Lösung für viele Arten von Logistikzentren, die von E-Commerce- und 3PL-Unternehmen betrieben werden.” Ein Kunde, der bei Collo-X angeklopft hat, sieht sich eine Anlage mit sechs MicroSortern an. Die Anlage besteht aus konventionellen Sortierern und feineren Sortierern, die von grob nach fein sortieren. Ein AMR holt die sortierten Behälter von der Maschine ab und bringt sie zu den Packtischen. “Diese Anlage gibt dem Kunden die Möglichkeit, die Menge je nach Bedarf zu erhöhen. Das zeigt, dass Collo-X die Situation jedes Kunden mitdenkt, um eine maßgeschneiderte Lösung zu realisieren.”

Ein anderer Kunde, eine Online-Druckerei, arbeitet jetzt mit drei Maschinen. Das Unternehmen druckt unter anderem T-Shirts und Tassen und verwendet die MicroSorter von Collo-X, um Produkte aus verschiedenen Produktionsbereichen zu konsolidieren. Bloemink: “Das Ergebnis ist, dass weniger Personal benötigt wird.”
Gemeinsam wollen die beiden Partner den Besuchern der LogiMAT zeigen, wozu sie fähig sind. Unter anderem mit einem MicroSorter, der sowohl mechanisch als auch softwareseitig mit den neuesten Features ausgestattet ist. “Wir sind das einzige Unternehmen in Europa, das diese Maschinen herstellt. Auf dem Markt wird der MicroSorter auch als 3D-Sortierer bezeichnet. Es gibt einige Anbieter in den USA und China, aber Collo-X zeichnet sich dadurch aus, dass wir kundenspezifische Lösungen für jede Situation anbieten. Wir bieten hier auch lokalen Support. Und wir zeigen gerne auf der Messe, wie gut wir sind und was wir bieten können. Dort stehen wir den Besuchern am Stand 5F41 gerne für ein Gespräch zur Verfügung oder vereinbaren einen Termin für eine Vorführung in unserem Werk in Wijchen.”

Auf der LogiMAT ist Collo-X in Halle 5 - Stand 5F41 zu finden.
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