Festlicher Rahmen der ersten Säule
Der Industrieimmobilienentwickler Decebra hat mit dem Bau eines innovativen Hochhauses im Eigenlopark in Sint-Niklaas begonnen. Mit einer Höhe von 28 Metern nutzt das neue Gebäude den vorhandenen Raum optimal aus. Am 17. April wurde die erste Säule des Hochhauses feierlich aufgerichtet. Das automatische Kommissionierlager wird das letzte Stück der Logistikgebäude im innovativen Industriegebiet an der E17 sein.
Decebra ist auf die Entwicklung und Vermietung von Logistik- und Industrieimmobilien, Büros und Wohnimmobilien spezialisiert. Das in Sint-Niklaas ansässige Unternehmen verwaltet eine Gesamtfläche von 400.000 Quadratmetern Immobilien, die sich auf strategische Standorte in der Region Waasland verteilen. Unter anderem baut es sein Portfolio im Eigenlopark mit einem Hochregallager weiter aus. Diese Realisierung wird das letzte Projekt des beliebten Industriegebiets sein.
Es handelt sich um das erste 28 Meter hohe Hochregallager, das in Sint-Niklaas aus Beton gebaut wurde. Es wird von VF angemietet, das bereits im bestehenden Lager nebenan Logistikaktivitäten durchführt. Mit dem neuen automatischen Hochregallager und dem Kommissionierlager baut das Unternehmen seine Aktivitäten dort weiter aus. "Der Mieter wollte seine Lagerkapazität am bestehenden Standort erweitern, aber der verfügbare Platz neben dem bestehenden Lager war zu begrenzt", sagt Sabine De Clercq, CEO von Decebra. "Ein Hochregallager war daher die logische Wahl für eine optimale Nutzung des verfügbaren Raums."
Am 17. April wurde in Anwesenheit des Stadtrats die erste Säule des neuen Hochhauses aufgestellt. Sowohl der Entwickler als auch der Mieter freuen sich auf die endgültige Fertigstellung. Der Ehrgeiz, sich noch stärker auf dem Markt zu positionieren, ist offensichtlich groß.
Bei der Realisierung des Hochregallagers steht die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Neben der bewussten Materialwahl sind auch die optimale Raumnutzung und der Einsatz erneuerbarer Energien grüne Pfeiler. Sabine: "Wir investieren stark in die Solarenergie. Das ist in erster Linie für den Mieter von Interesse, weil er damit ökologisch verantwortungsvoll wirtschaften kann. Das kommt auch uns zugute, denn die Sonnenkollektoren machen das Lagerhaus viel wertvoller. Außerdem beanspruchen wir durch das Bauen in die Höhe nur 1,5 Hektar. Für eine klassische 12 Meter hohe Lagerhalle hätten wir mehr als fünf Hektar benötigt. Die effiziente Bauweise in Kombination mit grüner Energie reduziert also unseren ökologischen Fußabdruck erheblich.
"Ein Hochregallager war die logische Wahl, um den vorhandenen Platz optimal zu nutzen."